Ein klares JA zu Toleranz und Respekt vor dem Anderen, ein klares NEIN zur sexuellen Früherziehung und zur sexuellen Umerziehung!

 Nein zur Kindersexualisierung!

Der Grundsatzerlass Sexualpädagogik der Bildungsministerin Heinisch-Hosek mag ja harmlos anmuten, wenn man jedoch über die Grenzen hinaussieht, lässt sich erkennen, was unter dem Decknamen "Erweiterung der Körperkompetenzen"  auf unsere Kinder und Jugendlichen zukommen könnte.

Als Mutter zweier Söhne, Ärztin und Kinderosteopathin schließe ich mich hier der Meinung vieler Kinderärzte, Gynäkologen, Psychiater und Elternverbände an, dass bloßes Wissen um Sexualität nicht vor Übergriffen schützt und dass die Frühsexualisierung der Pädophilie Tür und Tor öffnen wird und dann das Kind vom Opfer zum Täter werden könnte.

Wie zahlreichen Berichten aus Deutschland und der Schweiz zu entnehmen ist, bedeutet dies einen Anschlag auf die Intimsphäre unserer Kinder, einen Anschlag auf unsere Familien und einen Anschlag auf unsere Gesellschaft. Bei dem Erlass fehlt die Feststellung der engen Kooperation zwischen Schule und Eltern, die Berücksichtigung unterschiedlicher Kulturen und Länder als auch die Werteorientierung wie Liebe, Verantwortung und Familie.


Der Verlust des Schamgefühls bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, wie schon Sigmund Freud schrieb. Wir brauchen keine sexuelle Stimulierung unserer Kinder und Jugendlichen, um eine sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft, wie es Prof. Dr. Hans Jochen Gamm formulierte, durchzuführen. Wir wollen auch keine sexuelle Umerziehung und keine freie Bestimmung des Geschlechts. Mit den Chromosomen XX für weiblich und XY für männlich wird bei der Befruchtung das biologische Geschlecht determiniert und es kann nicht sein, dass durch "Freiheit in der Wahl der sexuellen Orientierung" die Auflösung einer bipolaren Geschlechtlichkeit und damit die Auflösung von Ehe und Familie als Verbindung von Mann und Frau mit (eigenen) Kindern  angestrebt wird.

Wir stehen für das Wohl unserer Kinder, die Werte unserer Familien
und die Werte unserer Gesellschaft.

Wenn auch sie diese Werte teilen, wenn auch sie ihr Kind schützen wollen,

dann unterschreiben auch Sie diese Petition.

 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Aktueller Artikel 22.06.2016:



Sexualität als „allgemeine Lebensenergie” – bedarf es dazu der Sexualisierung der Kinder?

 

Die WHO Standards verwenden hier eine sehr ambivalente Strategie: In der Phase 0-4 Jahre stehen einerseits „Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren” sowie „frühkindliche Masturbation” auf dem Programm. Anderseits sollen die Vorkindergartenkinder „über (un)angenehme Gefühle in Bezug auf den eigenen Körper sprechen” sowie beim Doktorspiel „die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen ausdrücken”.

 

Es stellt eine Überforderung Minderjähriger dar, Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder primär über deren subjektive Empfindungen hinsichtlich guter und unguter Gefühle bzw. angenehmer und unangenehme Berührungen zu steuern.

Die Theorie der Sexualität als „allgemeine Lebensenergie” findet ihren Ursprung in der Triebmythologie des umstrittenen Psychoanalytikers und Marxisten Wilhelm Reich.

 

Er sieht in der „genitalen Freiheit den Schlüssel zum neuen Menschen”. Nach Reichs Orgasmus-Theorie braucht jeder Mensch wöchentlich drei Orgasmen, um gesund zu sein. Dazu bedarf es der Sexualisierung der Massen, besonders der Kinder. Die so in Gang gesetzte Dynamik beseitigt Ehe und Familie als Reproduktionsstätte aller gesellschaftlichen Ordnungen.

Das stellt einen Frontalangriff auf die natürliche Familie dar.

 

Der kritische Leser findet dieses gesteuerte Programm zur Veränderung der Gesellschaft sanft und mit der nötigen strategischen Vorsicht in die WHO-Standards eingewoben.

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.

Weitere Artikel finden Sie unter "Presseartikel".



Teilen sie unsere Webseite auf:

Danke!