Wer schützt unsere Kinder vor sogenannten Sexualpädagogen, die unter dem Deckmantel von Wissenschaft und Bildung Kinderseelen belasten?

 

Der Staat hat in der Schule Neutralität und Toleranz und die erzieherischen Vorstellungen der Eltern zu wahren. Einen Sexualkundeunterricht mit abartigen sexuellen Praktiken lehnen die Eltern jedoch strikt ab! Wie ist es trotzdem möglich, dass Bücher von Sexualpädagogen, die keine Tabus mehr kennen, als Unterrichtsmaterial an unseren Schulen zugelassen sind? Das Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ von Elisabeth Tuider hatte bereits den Missbrauchsbeauftragten der deutschen Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, veranlasst, in einem Interview vor übergriffigem Sexualkundeunterricht zu warnen.

Die Entschlossenheit, Gender mit der Brechstange in den Schulen durchzusetzen, ist wirklich verblüffend. Die Kernaussage der Gender-Ideologie, die Geschlechter seien nicht eindeutig definiert und maßgeblich von Gesellschaft und Kultur „konstruiert“, ist dermaßen abenteuerlich, dass sie ursprünglich zu wenig ernst genommen wurde. Jedoch haben sowohl der Bildungsplan als auch die übertriebene Sexualaufklärung die gleiche gemeinsame Wurzel: Die Gender-Ideologie!

Die zentrale Ur-Ideologin des Gender-Mainstream ist die amerikanische Feministin Judith Butler. Ihre Kernaussage zu Gender-Mainstream lautet:

„Männer und Frauen gibt es gar nicht!“

Im Klartext würde dies bedeuten: Das menschliche Geschlecht ist nur ein soziales Konstrukt! Der Bildungsplan unterscheidet nämlich wohlgemerkt zwischen „biologischem Geschlecht“ und „sozialem Geschlecht“, das ist Gender Mainstreaming pur. 

Ob jemand Mann oder Frau ist, ist die freie Entscheidung des Einzelnen und wird erst im Zuge von Erziehung, Sozialisierung und freier Entscheidung gefunden bzw. selbst gewählt. Dies kann ganz nach Bedarf oder Wunsch wechseln: Heute Mann, morgen Frau und übermorgen „sächlich“.

So macht Gender-Mainstream das Geschlecht zur frei wählbaren „Lebensabschnitts-

Entscheidung“!

Helfen Sie mit, diese gefährliche Entwicklung unverzüglich zu stoppen. Eltern müssen zeitgerecht und ausreichend in die Planung des schulischen Aufklärungsunterrichts für ihre Kinder eingebunden sein. Wir ermutigen Eltern bzw. Erziehungsberechtigte den Aufklärungsunterricht in den Schulen wachsam zu verfolgen und gegebenenfalls Protest einzulegen! Sexualerziehung ist und bleibt eine primäre Aufgabe der Eltern!

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.

Lehrplan zur Sexualerziehung - verpflichtende Aufklärung für Sechsjährige über homosexuelle Partnerschaften

 

Soeben wurde in Hessen ein neuer Lehrplan zur Sexualerziehung an den allgemeinbildenden Schulen in Kraft gesetzt. Die schwarz-grüne Landesregierung hat sich über den ablehnenden Beschluss des Landeselternbeirats von Hessen hinweggesetzt! Mit dem Lehrplan zur Sexualerziehung, sollen schon Sechs- bis Zehnjährige verpflichtend über homosexuelle Partnerschaften aufgeklärt werden.

Das Kultusministerium verfasste den Lehrplan zur Sexualerziehung völlig von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Diese umstrittenen Themen im hessischen Lehrplan sind verbindlich und fächerübergreifend, gehen also wesentlich weiter als die übliche Sexualkunde. Es sollen die Schüler ab sechs Jahren mit Inhalten wie „kindliches Sexualverhalten“ und „gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ konfrontiert werden.

Die Entschlossenheit, Gender mit der Brechstange in den Schulen durchzusetzen, ist wirklich verblüffend. Dabei werden sogar erhebliche Prestigeverluste in Kauf genommen. 

Die Kernaussage der Gender-Ideologie, die Geschlechter seien nicht eindeutig definiert und maßgeblich von Gesellschaft und Kultur „konstruiert“, ist dermaßen abenteuerlich, dass sie ursprünglich zu wenig ernst genommen wurde.

Genauso wie andere Ideologien wie etwa Marxismus, kann sich die Gender-Ideologie nur in Gesellschaften erfolgreich ausbreiten, in denen sie nicht auf den Widerstand des christlichen Glaubens stößt.

In Deutschland wurde ein Rechtsgutachten erstellt, in dem der Verfassungsrechtler Prof. Winterhoff zum Schluss kommt, dass Schulunterricht, der darauf abzielt, Kinder und Jugendliche zur Befürwortung/Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen, verfassungswidrig ist. Solcher Unterricht stehe den Grundrechten von Kindern und Eltern entgegen, deren erzieherische Vorstellungen Vorrang hätten und von Staat und Schule zu achten seien. 

Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse:

• Der Staat hat in der Schule Neutralität und Toleranz zu wahren und die erzieherischen Vorstellungen der Eltern zu wahren.

• Besonders im Bereich der Sexualerziehung ist der Staat zur Zurückhaltung und Toleranz verpflichtet. Die Schule hat den Versuch zu unterlassen, ein bestimmtes Sexualverhalten zu befürworten oder abzulehnen. Sie hat das natürliche Schamgefühl der Kinder zu achten und muss allgemein Rücksicht nehmen auf die religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern.

• Daher erweist sich jeder schulische Unterricht mit dem Ziel, die Schüler zur Befürwortung jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen, als verfassungswidrig.

• Staatliche Vorgaben für die schulische Sexualerziehung, die Hetero-, Bi-, Homound Transsexualität als gleichwertige Ausdrucksformen von Sexualität vorgeben, verstoßen gegen das verfassungsrechtliche Indoktrinationsverbot.

• Im Falle eines unzulässigen Sexualerziehungskonzepts besteht ein Befreiungsanspruch für die Kinder bzw. Eltern. 

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Liebevolle Akzeptanz statt Gratiskondome und angestachelter Sexualtrieb. 

 

Wer außerhalb der Familie aufwächst und den größten Teil des Tages in der Schule und anschließend unter Freunden ist, wird in seiner Gleichaltrigengruppe sozialisiert.

 

Der Psychologe Gordon Neufeld untersucht, wie sich ganztags kollektivierte Kinder an Gleichaltrigen orientieren und die Bindung zu ihren Eltern dabei Schaden nimmt.

 

Geahnt hat das schon Karl Marx: „Wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.“ Wenn sich die Entwicklungsschritte hauptsächlich an Gleichaltrigen orientieren, verliert das Triebhafte seine Zügel. 

 

Dass Sex zum Kennenlernen dazugehört und Beziehungen schnell wieder beendet werden ist für sie völlig normal. Nichts auslassen, bis die große Liebe kommt, so der Slogan der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: „Alles, was Spaß macht, ist okay, wenn du nur richtig verhütest.“ Im Aufklärungsunterricht durch Pädagogen von Pro Familia werden in initiieren Rollenspielen die Teenager zu sogenannten Sexperten ausgebildet. 

Jungen und Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren referieren vor Gleichaltrigen über Verhütung und verschiedene Sexualpraktiken.

 

Bereits 1970 schrieb der Erziehungswissenschaftler Hans-Jochen Gamm: „Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen, und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.“ 

Dass die Wünsche der Teenager tiefer gehen als ein durch Gratiskondome angestachelter Sexualtrieb, zeigt sich durch die Vampir-Saga „Twilight“, die alle Rekorde bricht, nicht allein wegen gutaussehender Vampire, sondern auch, weil die Geschichte an die alten Bilder von Liebe, Treue und Familie erinnert. 

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Sexualität als „allgemeine Lebensenergie” – bedarf es dazu der Sexualisierung der Kinder?

 

Die WHO Standards verwenden hier eine sehr ambivalente Strategie: In der Phase 0-4 Jahre stehen einerseits „Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren” sowie „frühkindliche Masturbation” auf dem Programm. Anderseits sollen die Vorkindergartenkinder „über (un)angenehme Gefühle in Bezug auf den eigenen Körper sprechen” sowie beim Doktorspiel „die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen ausdrücken”.

 

Es stellt eine Überforderung Minderjähriger dar, Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder primär über deren subjektive Empfindungen hinsichtlich guter und unguter Gefühle bzw. angenehmer und unangenehme Berührungen zu steuern.

Die Theorie der Sexualität als „allgemeine Lebensenergie” findet ihren Ursprung in der Triebmythologie des umstrittenen Psychoanalytikers und Marxisten Wilhelm Reich.

 

Er sieht in der „genitalen Freiheit den Schlüssel zum neuen Menschen”. Nach Reichs Orgasmus-Theorie braucht jeder Mensch wöchentlich drei Orgasmen, um gesund zu sein. Dazu bedarf es der Sexualisierung der Massen, besonders der Kinder. Die so in Gang gesetzte Dynamik beseitigt Ehe und Familie als Reproduktionsstätte aller gesellschaftlichen Ordnungen.

Das stellt einen Frontalangriff auf die natürliche Familie dar.

 

Der kritische Leser findet dieses gesteuerte Programm zur Veränderung der Gesellschaft sanft und mit der nötigen strategischen Vorsicht in die WHO-Standards eingewoben.

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Frühzeitige sexuelle Selbstwahrnehmung – ein Beitrag zur Gefahrenabwehr?

 

In den WHO Standards wird die Behauptung aufgestellt, dass eine frühzeitige sexuelle Selbstwahrnehmung einen Beitrag zur Gefahrenabwehr leisten würde.

 

Dem hält der Psychiater Dr. Christian Spaemann entgegen, „dass sexueller Missbrauch oft über ‚sanfte Wege‘ stattfindet und durch die frühzeitige Fähigkeit, sexuelle Beziehungen aufzubauen, eher begünstigt als verhindert wird.

 

 

Nur klare Vorgaben darüber, was ein anderer darf oder nicht darf, und wie auf Übergriffe zu reagieren ist, können ein Beitrag zum Schutz vor Missbrauch sein.” 

 

Zwar ist auch in den WHO-Standards die Rede davon, dass das Kind lernen soll, „seine eigenen Grenzen zu erkennen und zu benennen“.

Diesem richtigen Präventionsansatz, der keine Thematisierung von Sexualität braucht, wird durch die Förderung des kindlichen Lustempfindens entgegengewirkt. Ferner lässt die Formulierung ”eigene Grenzen …” eine im Bereich des Kinderschutzes gefährliche Subjektivität zu. Es stellt eine Überforderung Minderjähriger dar, Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder primär über deren subjektive Empfindungen hinsichtlich guter und unguter Gefühle bzw. angenehmer und unangenehmer Berührungen zu steuern. In diesem Zusammenhang wäre auch die Frage angebracht, was Fachbücher von erklärt pro-pädophilen Autoren zur kindlichen Sexualität im Literaturverzeichnis der WHO-Standards zu suchen haben.

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.

 



Gender Mainstream – Widerspruch durch Biologen, Mediziner und Hirnforscher

 

Beim Bildungsplan geht es mitnichten nur um das Werben von Toleranz; die Proteste gegen dieses Papier sind sehr verständlich. Der Bildungsplan unterscheidet nämlich wohlgemerkt zwischen „biologischem Geschlecht“ und „sozialem Geschlecht“- das ist Gender Mainstream pur.

Diese Ideologie glaubt, Geschlecht insgesamt wäre nur ein soziales Konstrukt. Biologen, Mediziner und Hirnforscher widersprechen der Gender Ideologie vehement. Die „sexuelle Vielfalt“ wird auf diese Weise dargestellt, als wäre sie ein außer Frage stehender Wert, für den in der Sexualaufklärung nun Achtung eingefordert werden muss.

Wer etwa an den bewährten Geschlechterrollen festhalten will, dem wird „Sexismus“ vorgeworfen. Wer die totale Gleichstellung von homosexuellen Lebensgemeinschaften mit der grundgesetzlich geschützten Ehe ablehnt, gilt bereits als „homophob“. Und wer sich auch nur für Eliteförderung einsetzt, kann bereits als ewig gestrig eingestuft werden. 

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Erlass zur Sexualpädagogik

 

„Zeitgemäße Sexualpädagogik versteht sich heute als eine Form der schulischen Bildung,...“

 

Diese Worthülse aus dem „Erlass zur Sexualpädagogik“ vom Bundesministerium für Bildung und Frauen, suggeriert eine breite Akzeptanz und Modernität. Die Autoren drücken sich hier vor einer klaren Ansage nämlich, dass sie Sexualpädagogik als eine schulische Bildung verstehen wollen und tun so, als wäre diese Definition allgemein anerkannt.

 

Zusätzlich verschleiern sie mit dieser Formulierung jeden Hinweis darauf, wer hier aller mitgearbeitet und mit gestaltet hat.

„…die altersentsprechend in der frühen Kindheit beginnt und sich bis ins Erwachsenenalter fortsetzt“

 

Wie ist es möglich, dass eine in der „frühen Kindheit“ beginnende Sexualpädagogik bereits eine schulische Bildung ist? 

Mit Beginn des Schulalters ist die frühe Kindheit bereits vorbei und davor kann noch keine Rede von einer schulischen Bildung sein. Entweder wurde bei der Formulierung gepfuscht oder es ist beabsichtigt, so früh wie möglich den Eltern in ihrer Erziehung der Kinder das Heft aus der Hand zu nehmen. Für Eltern, die sich genau überlegen, wann sie ihren Kindern was und wie sagen, ist diese Sexualerziehung ein Griff des Staates nach ihren Kindern. 

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Was als Sexualaufklärung für Jugendliche in der Pubertät begann, hat sich zum Instrument der Durchsetzung der Gender-Ideologie und zur Sexualisierung des Kindes ab der Wiege entwickelt durch immer größere Ausweitung über alle Fächer und alle Schuljahre und die Aufhebung aller sittlichen Normen.

 

Es ist allerhöchste Zeit, dass die gegen das Gemeinwohl gerichtete Sexualpolitik beendet wird und Kinder und Jugendliche in der Schule das lernen, was ihnen helfen kann, ihre eigene Sehnsucht nach Ehe und Familie zu erfüllen.

 

 

 

 

Ihre

 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Ohne entwickeltes Schamgefühl kann es Kindheit nicht geben. (Neil Postman)

 

Die Sexualisierung der Jugend durch den Staat. (Gabriele Kuby)

 

Wer die Jugend hat, der hat die Zukunft. Hier wird der kulturelle Krieg entschieden, in dem wir uns befinden. Bis vor wenigen Jahrzehnten halfen Bräuche, Sitten und Gesetze dem Einzelnen, seinen Sexualtrieb zu kultivieren, so dass er zur Treue und Verantwortung in Ehe und Familie fähig wurde.

Wird einer Generation nicht weitergegeben, was gut, wahr und gerecht ist, dann hat diese Generation nichts, was sie ihrerseits weitergeben könnte. Man nennt das Kulturbruch. Seit Einführung der verbindlichen Sexualerziehung in den Schulunterricht, hat eine Reise stattgefunden von der „Sexualaufklärung“ über die „Sexualerziehung“ zur „sexuellen Bildung“ mittels „emanzipativer“ oder gar „neo-emanzipativer Sexualpädagogik“ – eine Reise in die vollständige De-Moralisierung der Sexualität.

Dabei kommen immer aggressivere Techniken der irreversiblen Prägung der Kinder und Jugendlichen zum Einsatz, welche die Zerstörung des Schamgefühls, die Aktivierung sexueller Begierden ab dem Kleinkindalter und die Blockierung des Gewissens bewirken.

 

Im Zusatzprotokoll der Europäischen Menschenrechtskonvention heißt es:

„Der Staat hat bei Ausübung der von ihm auf dem Gebiete der Erziehung und des Unterrichts übernommenen Aufgaben das Recht der Eltern zu achten, die Erziehung und den Unterricht entsprechend ihren eigenen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen“.

 

Ihre

 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Sexualisierung des Kindes

 

In dem vermeintlich „ganzheitlichen” Begriff der Sexualität der WHO-Standards ist auch das Konzept des Kindes als sexuell aktives Wesen ab Geburt eingeschlossen.

 

In bestimmten Altersgruppen auftretende, angeblich sexuelle Verhaltensweisen wie kindliches Doktorspiel und Reiben an den Geschlechtsorganen (”frühkindliche Masturbation”) sollen dabei im Sinne einer gesunden psychosexuellen Entwicklung „pädagogisch aufgegriffen” werden.

 

Schon kleinste Kinder hätte „sexuelle Interessen”, die als Potential einer angemessenen Förderung bedürften. Durch die Erkundung sexueller Gefühle und Wünsche lernten Kinder immer mehr über Sexualität. So würden sie ab etwa drei Jahren durch plötzliches Entkleiden und eine „sexuell angereicherte Sprache” die Grenzen der Erwachsenen ausloten.

 

Die in den WHO-Standards betriebene Sexualisierung kindlicher Verhaltensweisen lässt bei nicht-ideologischen Experten die Alarmglocken läuten:

 

Jakob Pastötter, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, sieht solche Theorien im Widerspruch zu den Erkenntnissen der allgemeinen Entwicklungspsychologie: „Mit der Dokumentation einzelner kindlicher Verhaltensweisen – die von Erwachsenen dann als sexuell interpretiert würden – ließen sich 'Stufen' einer psychosexuellen Entwicklung nicht nachweisen. Die Wissenschaft kenne keine diesbezüglichen Zusammenhänge, die über das Bedürfnis von körperlicher Nähe und emotionaler Stabilität hinausgingen. So wirft es laut Pastötter auch Fragen auf, wenn bestimmte kindliche Verhaltensweisen von Sexualpädagogen als prinzipiell positiv und förderungswürdig interpretiert würden.

 

Auch der renommierte Schweizer Kinderarzt Remo Largo bestätigt diese Sichtweise: „Körperlichkeit im Umgang mit dem Kind, sei es in der Pflege, im sozialen Austausch oder im Spiel, trägt wesentlich zu seinem emotionalen Wohlbefinden bei. Sie sollte aber von oftmals selbst ernannten Fachleuten nicht willkürlich und missbräuchlich sexuell umgedeutet werden.”

 

Ihre

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Wenn Legostein schon sexuelle Belästigung ist – was ist dann „lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe" und "Doktorspiele?“ 

 

Gleich vorweg: Der Fall spielte sich nicht in Amerika ab, sondern in Linz. Ein fünfjähriger Bub wurde von den Eltern einer dreijährigen Kindergartenfreundin wegen sexueller Belästigung angezeigt! Unter anderem soll der "Täter" dem Mädchen einen Legostein in die Unterhose gesteckt haben. Die Kriminalpolizei musste ermitteln, die Staatsanwaltschaft winkte ab. (Bericht Krone)

 

Dazu Oberarzt Till Preißler, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Linzer Uni-Klinikum zur Krone: "Ganz wichtig: Es darf nicht zum großen Thema gemacht werden, aber man soll mit dem Kind - natürlich kindgerecht - darüber reden, aber keinesfalls strafend oder gar in anmaßender Weise. Außerdem weiß man ja nicht, wie in der Familie der Kinder mit Sexualität umgegangen wird. Manche sind da sehr freizügig.

 

Ich denke, dass der Sexualität in unserer Gesellschaft überhaupt ein zu großer Stellenwert gegeben wird. Da gehört auch die Zuwendung zum Menschen dazu.

Eltern sollen nicht unter Druck stehen, ihre Kinder aufklären zu müssen, sondern einfach auf die Fragen antworten. Und auch das wieder kindgerecht. Wie man das macht, ist sehr verschieden, das hängt auch mit den eigenen Erfahrungen - und ich denke doch auch mit der Bildung -zusammen.

 

Wie lässt sich dieser Rat des Kinderpsychiaters mit den folgenden Vorgaben zur Sexualerziehung für 0-4-jährige von Ministerin Heinisch-Hosek vereinbaren?

• lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe als Teil des menschlichen Lebens

• Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung

• Bewusstsein für Geschlechtsidentität entwickeln

• über (un)angenehme Gefühle in Bezug auf den eigenen Körper sprechen

• die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen ausdrücken, beispielsweise beim „Doktorspiel“ 

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Die Förderung kindlicher (und jugendlicher) Sexualität.

 

„Sexualfreundliches Klima“ heißt: „missbrauchsbegünstigender Cocktail“

 

Laut WHO-Standards sollen in Kindergärten Kuschelecken eingerichtet werden und Kinder zu gegenseitigen Doktorspielen ermutigt werden. Man nennt diesen missbrauchsbegünstigenden Cocktail übrigens ein »sexualfreundliches Klima«.

 

Eine ganze Bildungsnation beschäftigt sich also derzeit damit, Kindern möglichst früh und möglichst viele sexuelle Möglichkeiten zu eröffnen, doch nirgendwo scheint Platz zu sein zur Erziehung in der Frage: Wie gründe ich eine glückliche Familie?“ Zweifellos wurde den bisherigen Vorstellungen von »Normalität« der Kulturkrieg erklärt. Wenn Eltern das nicht wollen, kommen sie nicht daran vorbei, sich bei den Entscheidern unbeliebt zu machen.

 

Noch deutlichere Worte findet der Wiener Psychiater Raphael Bonelli, der darauf hinweist, dass auch sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige damit beginnen würden, „dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersadäquates Interesse an Sexualität weckt.” Pädophile würden ihre Opfer oft zu Autoerotik und zu Sexspielchen mit Gleichaltrigen anleiten, bevor es dann zum geplanten Übergriff komme, weiß der Psychiater und Psychotherapeut aus der Therapie mit Missbrauchsopfern und -tätern zu berichten.

 

Ihre 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn



Bildungsauftrag – Sexualaufklärung ohne Fachkräfte!

 

Aus den Standards für die Sexualaufklärung in Europa des WHO-Regionalbüros für Europa:

 

„Kleinkinder haben ein zunehmend intensives Interesse an ihrem Körper und dem der Menschen um sie herum. Oft untersuchen sie ausführlich ihren eigenen Körper und ihre Genitalien und zeigen sie anderen Kindern und Erwachsenen. Kleinkinder berühren absichtlich ihre Genitalien, weil sie sich dabei wohlfühlen.

Kleinkinder haben ein großes Bedürfnis nach Körperkontakt. Sie sitzen gern auf dem Schoss und lieben es, zu schmusen.“

 

Was an und für sich auch völlig harmlos ist, wenn diese Bedürfnisse im vertrauten Umfeld ausgelebt werden und in der Gegenwart von Personen, denen das Kleinkind vertraut und zu einem Zeitpunkt, der dem individuellen Reifeprozess des Kindes entspricht. Dieses Umfeld wird aber kaum eine komplette Kindergartengruppe, inklusive einer „nicht hoch qualifizierten Expertin bzw. Experten“ sein, wo darüber hinaus auch noch der Reifeprozess des einzelnen Kindes völlig egal ist - dann klingt das ganze Szenario sehr fragwürdig und beängstigend.

 

Weiteres aus den WHO - Standards zur „Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte“:

 

„Es sollte nicht als Vorwand dienen, auf die Einführung von Sexualaufklärung zu verzichten, wenn keine besonders ausgebildeten Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Sexualaufklärung sollte auch dann unterrichtet werden, wenn die Ausbildung von Fachkräften noch nicht abgeschlossen ist.“

 

Wenn das so ist, können alle Eltern völlig beruhigt sein, auf Sexualaufklärung ihrer Kleinkinder müssen sie nicht verzichten!

 

Ihre

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O. 



Missachtung der Schamgrenzen – sexuelle Belästigung

 

Ab der 1. Schulklasse (6-9 Jahre) sollen die Kinder informiert werden über verschiedene Methoden zur Empfängnisverhütung, Heirat und Scheidung, Sex in den Medien, eine „angemessene Sexualsprache“ und „Krankheiten in Verbindung mit Sexualität“. Und nicht zuletzt sollen sie „ein Verständnis für akzeptablen Sex“ entwickeln. Da gesellt sich dann also zum „ABC“ und „1×1“ das „S E X“…

 

Damit die Kinder die notwendigen Fähigkeiten zum Ausleben ihrer Sexualität entwickeln können, halten es die Autoren für erforderlich, dass „die betreffenden Themen nach Möglichkeit eingeführt werden, bevor das Kind die entsprechende Entwicklungsphase erreicht, um es auf die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten.“ 

 

Mit anderen Worten: Noch bevor die Kinder ein Bedürfnis verspüren, sich mit Themen wie Empfängnisverhütung, Homosexualität, Ausdrucksformen der Sexualität etc. auseinanderzusetzen sollen die Kinder mit diesen Themen konfrontiert werden.

 

Schamgrenzen:

Wenn sexuelle Themen im Dialog thematisiert werden (wie es die Standards ausdrücklich empfehlen) ist es unumgänglich, dass Kinder durch Gruppenzwang unter Druck gesetzt werden, in Gespräche involviert zu werden, die sie eigentlich gar nicht möchten und die ihnen peinlich sind. Die “Standards” thematisieren dieses Problem mit keinem Wort.

 

Ist es nicht auch sexuelle Belästigung von Kindern, ihnen Themen aufzudrängen, die sie    noch nicht begreifen? 

 

Ihre

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.



Sollen Schüler lernen, wie man sich gegenseitig an den Genitalien berührt?

 

Bekanntlich kommt Vieles aus den USA nach Europa. Manches ist gut, Manches aber sehr bedenklich.

 

So gibt es aus Kansas Folgendes zu berichten:

 

 Ein Vater in Kansas musste vor Kurzem diese überraschende Erfahrung machen:

»Mark Ellis berichtete, seine Tochter besuche die Mittelschule Hocker Groove im Schulbezirk Shawnee Mission. Sie war von dem, was sie vor Kurzem auf einem Poster in der Schule sehen musste, so überrascht, dass sie ein Foto davon machte und ihren Eltern zu Hause zeigte. Ihr Vater ging zuerst davon aus, es handelt sich um einen schlechten Scherz von Schülern. Aber dann rief er doch die Schule an und ihm wurde gesagt, dass es sich um einen Teil des Lehrstoffs handelt.

›Warum muss man 13-jährigen Mädchen und Jungen so etwas zeigen?‹, fragte er. Er dachte, das Poster, auf dem Begriffe wie ›Oralsex‹ aufgelistet waren, sei ein Scherz gewesen. Aber dann rief er doch den Schuldirektor an, und man sagte ihm, bei dem Poster handelt es sich um Lehrmaterial.«

In den USA werden Schüler der Mittelstufe darin unterrichtet, wie man »sich gegenseitig an den Genitalien berührt«.

 

Also ich glaube, dass das nicht Aufgabe der Schule ist! Ein altersgerechter Sexualunterricht ist sicherlich angebracht. Dabei sollen die Kinder und Jugendlichen aber nicht damit befasst werden, wie man einander stimuliert oder welche Sex-Spielsachen verwendet werden können!  Wenn Jugendliche zu früh sexualisiert werden, leiden sie auch unter Gruppendruck, wer von ihnen schon Geschlechtsverkehr hatte und wer noch nicht! Das kann bei Mädchen auch deshalb sehr negative Langzeitfolgen haben, weil sie dann schon sehr frühzeitig die Pille nehmen. Dadurch wird das gesamte weibliche Hormonsystem sehr massiv in seiner Ausreifung gestört.

Daher gibt es im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen nur Eines: Lassen wir sie ihre Sexualität ohne Druck durch Kindergarten und Schule frei entfalten!

 

Unsere Kinder haben es in Vielem nicht leicht!

 

Ihre

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.  



Großbritannien: Kampf der Kindersexualisierung!

Terminstress, Leistungsdruck, Konkurrenzkampf und die Sexualisierung des kindlichen Alltags. Kinder haben es heutzutage nicht leicht. In einem Bericht der "Mothers´ Union" zur Lage der Kinder in Großbritannien kamen bedenkliche Entwicklungen zu Tage. So verkaufen etwa Klamottenläden String-Tangas und Push-up BHs für 7jährige.

 

Eine zunehmende Zahl von Kinder-Models taucht in Modezeitschriften und Casting-Shows auf. Und immer mehr junge Mädchen werden geschminkt und als junge Frauen gekleidet im Internet präsentiert. Der sog. Baily-Report hat in Großbritannien eine breite Diskussion ausgelöst. Die Regierung Cameron droht jetzt mit gesetzlichen Maßnahmen gegen die Kindersexualisierung. Zumindest die Bekleidungsindustrie hat schon entsprechende Konsequenzen gezogen.

 

Aus meiner Sicht als Mutter und Ärztin führt das zu einer vollkommen falschen Entwicklung! Kinder sollen Kinder bleiben und dürfen nicht wie Erwachsene mit String-Tangas und Push-up-BHs gekleidet werden! Erwachsene, die ihre Kinder so präsentieren, sollten sich überlegen, was sie ihren Kindern damit antun!

 

Ihre Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.

Obfrau Verein „Plattform gegen Kindersexualisierung“



Gute Zeiten für Pädophile - schlechte Zeiten für unsere Kinder
(Leserbrief)

 

Zitat aus dem Wiener Bildungsplan für Kindergärten: "Die Geschlechtszugehörigkeit eines Kindes ist ein wesentlichen Einflussfaktor für das gesamte Leben. Mädchen und Buben erproben im Spiel, was es heißt, männlich oder weiblich zu sein. Sie reproduzieren, variieren und überschreiten Geschlechterzuweisungen, z.B. im Rollenspiel. Was wir unter Weiblichkeit oder Männlichkeit verstehen, also das soziale Geschlecht (gender), ist gesellschaftlich konstruiert und nicht biologisch festgeschrieben, es ist erlernt und damit veränderbar. Um geschlechtsspezifische Einschränkungen von Mädchen und Buben zu vermindern, wird für sie das Spektrum von Interessen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen im Kindergarten erweitert."

 

Dazu sehen die Standards für die Sexualaufklärung für 0-4-jährige des WHO-Regionalbüros für Europa und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vor:

 

• Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren, frühkindliche Masturbation


• Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien


• lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe als Teil des menschlichen Lebens


• Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung

 

Ich habe mich bei Kindergärtnerinnen umgehört: Sie sind der Meinung, dass sich "so einen Blödsinn nur eine weltfremde gestörte Tussi ausgedacht haben kann, die keine Ahnung von Kindergartenkindern hat".

 

Wenn ich mir vorstelle, diesen Irrsinn hätte es im Kindergarten meiner Tochter gegeben, sie wäre wahrscheinlich schreiend davongelaufen und hätte den Kindergarten nie wieder betreten. Es hätte ihr Schamgefühl total verletzt, sie war mit 6 Jahren schon nicht mehr "oben ohne" im Bad zu sehen.

 

Wusste noch gar nicht, dass wir kein biologisches Geschlecht haben!!! - Daher sollten wir jetzt alle mal darüber nachdenken, ob unser biologisches Geschlecht, das wir ja gar nicht haben - mit dem gesellschaftlich konstruierten Geschlecht übereinstimmt!?!

 

Bin grad überfordert!



Schweiz: "Nein" zur Sexualisierung in Kindergärten und Primarschulen.

In der Schweiz gibt es die Volksinitiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“.
Die Schweizerische Volkspartei (SVP) unterstützt diese Volksinitiative.

 

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG und diverse „Experten“ treiben aber schon seit Jahren unter den Stichworten „Prävention“ und „sexuelle Gesundheit“ eine ideologische Sexualerziehung voran.
Diesen Kreisen geht es um mehr als nur herkömmliche Aufklärung, Prävention und Missbrauchsbekämpfung.

 

Die Beeinflussung des Sexualverhaltens der Kinder, das Aufzwingen der Genderideologie und fragwürdige Sexualerziehungspläne ab Kindergarten müssen aus Sicht der SVP verhindert werden.

 

Ich gratuliere der Schweizer Volkspartei zu dieser Weitsicht und bedanke mich bei ihnen für die Unterstützung der Volksinitiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“!

 

Was aber ist mir der Österreichischen Volkspartei?
Was sagt die ÖVP zur Kindersexualisierung und zum Sexualerlass der Bildungsministerin?
Ist die ÖVP auch der Meinung der SPÖ-Bildungsministerin, dass Kinder schon im Kindergarten und Volksschulalter sexualisiert werden sollen?

 

Ich persönlich distanziere mich, nicht zuletzt aufgrund meiner Jahrzehnte langen Erfahrungen als Ärztin, davon, dass Kinder in diesem Alter zwanghaft mit verschiedensten sexuellen Handlungen und Neigungen befasst werden!

 

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
Obfrau Verein „Plattform gegen Kindersexualisierung“



Sexualunterricht in deutschen Kindergärten.
Bald auch in Österreich???

 

Es geht bei diesem Konzept angeblich darum, den Kindern den Unterschied zwischen Mann und Frau beizubringen und kindgerecht den eigenen Körper und die eigene Sexualität kennenzulernen.
Auch die Sexualität von heterosexuellen, homosexuellen, transsexuellen etc. Erwachsenen sollen sie noch vor Antritt der Schule "lernen" - wie das Einmaleins und das Alphabet.


Man ist außerdem zusätzlich der Meinung, dass auch das Thema Transgender schon im Kindergarten eine enorme Wichtigkeit habe. Nochmal zum Mitschreiben: Im Kindergarten!

 

Endlich können "PädagogInnen" mit den Kindern im Kindergarten (ganz offiziell) erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen "Lutz (mit Penis und Hoden) und Linda (mit Vagina)" auch gleich anfassen.

 

Sehen wir uns einmal an, wie man mit der Puppe Lutz richtig spielt. Lutz soll den lieben Kleinen erst mal unauffällig mit Hose präsentiert werden. Mittels einer geschickten, unauffälligen Handbewegung wird dann von der Kindergärtnerin die extra lockere Hose von Lutz bis auf die Knie runtergezogen.
Sein Geschlechtsteil kommt dabei zum Vorschein.
Dabei sollen die "ErzieherInnen" sowas wie "Huch, nun ist dem Lutz doch glatt die Hose runtergerutscht…sowas aber auch", von sich geben.

 

Bei den verblüfften Besuchern einer "Vorführung" gab es dabei allerdings dann eher Unmutsäußerungen wie "Das ist ja Exhibitionismus".
Stimmt, auch wenn es sich bei Lutz nur um eine Puppe mit entblößten Genitalien handelt.

 

Die Kindergartenkinder sollen nämlich schon im Kindergarten lernen, über Sexualität offen zu sprechen und keine Schamgefühle mehr zu entwickeln. Die Kinder im Kindergartenalter sollen, kurz gesagt, eben wissen, was Mutti und Vati so veranstalten. Das wird bestimmt sehr erquickend, wenn dieses Wissen in die Köpfe der Kinder geradezu gepresst wird.

 

Ob die Kinder davon sogar traumatisiert werden, ist diesem System anscheinend vollkommen egal. Vielleicht will man es sogar, kann man sie dann hinterher ja wunderbar mit Mitteln wie Ritalin therapieren.
Die Pharmaindustrie freut sich sicher schon jetzt über die künftigen Psychowracks - das bringt neue Kunden.



Kampagne zur Veranschaulichung "vielfältiger Formen sexueller Identität und Beziehungen“ in den Schulen.
 
Die Stadt Wien plant an allen Wiener Schulen eine Plakatkampagne, mit der auf die "vielfältigen Formen sexueller Identität und Beziehungen" hingewiesen werden soll.
Warum will man ständig die Kinder mit diesen Dingen befassen? Gibt es nichts Wichtigeres als die Schulkinder immer wieder mit den verschiedensten sexuellen Neigungen zu beschäftigen? Geben wir doch den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich frei zu entfalten, ohne sie schon im Volksschulalter mit derartigen Dingen zu konfrontieren!
Was will man damit erreichen? Angeblich will man damit die Toleranz der Kinder und Jugendlichen jenen gegenüber fördern, die ihre Sexualität anders ausleben als die meisten Menschen. Das wundert mich aber jetzt schon, denn ich glaube, dass Kinder von Natur her eigentlich sehr tolerant sind. Oder will man gar die Kinder missbrauchen, um diese linken Ideologien den Eltern näher zu bringen? Will man, dass die Kinder und Jugendlichen anders denken und sich anders verhalten als ihre Eltern? Will man Zwiespalt zwischen den Eltern einerseits und den Kindern und Jugendlichen andererseits sähen?
Warum konzentriert sich die Schule nicht auf das, was ihre primäre Aufgabe ist, nämlich die Wissensvermittlung und überlässt die Vermittlung von Werten den Eltern? Was geht das die Schule an, welche Werte die einzelnen Familien vertreten? Irgendwie erinnert mich das an Zeiten, die ich zum Glück nur noch vom Hören-Sagen oder von Dokumentationen kenne. In diesen Zeiten hat man auch die Schulen und die Kinder dazu benützt, um ihnen neue Werte einzubläuen.
Ich glaube, dass aber die überwiegende Mehrzahl aller Österreicher so ein System nicht will, bei dem der Staat die Kindererziehung übernimmt und die Eltern bestraft werden, wenn sie anderer Meinung sind wie der Staat!
Ich finde, dass die Schule genug zu tun hätte, um unseren Kindern all das an Wissen zu vermitteln, was sie in ihrem Leben dringend brauchen! Missbrauchen wir unsere Schulkinder nicht für die Beschäftigung mit sexuellen Neigungen!
 
Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
Obfrau Verein „Plattform gegen Kindersexualisierung“


Schon kleine Kinder sollen Geschlechtervielfalt kennenlernen.
 
In Deutschland geht man bei der Kindersexualisierung noch weiter wie in Österreich. So setzt man nach Berlin und Rheinland-Pfalz nun auch in Sachsen-Anhalts bereits bei der Kindererziehung an: Mit sogenannten Kindergarten-Koffern sollen künftig Kinder im Vor- und Grundschulalter spielerisch mit Rollenbildern, Geschlechtervielfalt und verschiedenen Familienmodellen vertraut gemacht werden.
Damit will man für mehr „Sensibilität“ für Homosexuelle, Intersexuelle sowie Transsexuelle und Transgender sorgen!
 
Nun, worum ich mich sorge, ist die nötige Sensibilität unseren Kindern gegenüber!
Unsere Kinder sind mir wichtiger als Erwachsene mit den unterschiedlichsten sexuellen Neigungen! Warum will man nun schon Kinder im Kindergartenalter mit den unterschiedlichsten sexuellen Träumen, Fantasien und Verhaltensweisen Erwachsener befassen?
 
Ich bin schockiert, wie unsensibel und ohne jegliches Einfühlungsvermögen für unsere Kinder man hier vorgeht!
Um ehrlich zu sein, für mich ist es eine Gemeinheit und Schande, dass man Kinder in Kindergartenalter in die verschiedensten sexuellen Neigungen Erwachsener miteinbezieht!
Für mich ist das ein Missbrauch unserer Kinder!
 
Wir fügen unseren Kindern damit einen enormen und nicht wieder gut zu machenden Schaden zu! Geben wir unseren Kindern doch die Möglichkeit, dass sie sich frei und ungezwungen entfalten können!
Dieser Sex-Koffer und die Beschäftigung mit Homosexuellen, Intersexuellen sowie Transsexuellen, Transgendern und anderen sexuellen Neigungen hat in Kindergärten nichts verloren!
 
Ihre Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
Obfrau Verein „Plattform gegen Kindersexualisierung“


Es erreichte uns ein weitergeleitetes Kommentar eines Herrn Mario L., Dipl. Sexualpädagoge und -berater sowie Mitglied der Österr. Gesellschaft für Sexualwissenschaften.
 
Dieser Sexualpädagoge führt wörtlich aus:
„Eure Interpretation von "Erweiterung der Körperkompetenzen" ist unrichtig, da diese Formulierung darauf abzieht Kinder vor sexuellen Übergriffen zu schützen, nicht sie frühzeitig zu sexualisieren! Außerdem sei ein Kommentar aus sexualwissenschaftlicher Sicht erlaubt: Wir kommen als sexuelle Wesen zur Welt. Eine "Sexualisierung" kann demnach weder vor- noch frühzeitig erfolgen.“
 
Ich bin sehr froh über diese Stellungnahme eines Sexualpädagogen, denn sie zeigt genau auf, worum es geht: Unter dem Deckmantel, dass man es doch nur gut mit den Kindern meint und mit Begriffen wie „Erweiterung der Körperkompetenzen“ gibt man sich die Erlaubnis, Kinder zu sexualisieren.
Wenn nun dieser Sexualpädagoge vermeint, dass eine Sexualisierung nicht vor- oder frühzeitig erfolgen kann, da wir alle als sexuelle Wesen zur Welt kommen, verkennt er den Unterschied, ob Kinder ihre Sexualität ohne Zwang frei entfalten können oder ob sie von Erwachsenen mit sexuellen Handlungen und Spielen konfrontiert werden.
 
Die Worte dieses Sexualpädagogen erinnern mich an die deutschen Grünen, die die sexuelle Befreiung propagierten und dann in den Strudel von Pädophilie kamen. Die renommierte deutsche Zeitung „Die Welt“ schrieb damals unter dem Titel „Die Grünen im Taumel sexueller Befreiung“, dass Kinder Opfer der sexuellen Liberalisierung geworden sind.
 
Sie sogenannte sexuelle Befreiung ist kein Segen, wenn wir Kinder einbeziehen. Hoffentlich lässt sich bald jeder darüber aufklären, dass das, was als gewaltfreie Sexualität unter den Pädophilen gilt, für Kinder nicht weniger zerstörerisch ist als eindeutig gewalttätige Sexualakte.
 
So schreibt „Die Welt“ in diesem Artikel: „Das Einverständnis der Kinder kann keines sein. Denn es wird durch die Manipulation von pervers-pathologischen Männern herbeigeführt, die das Kind subtil nötigen, dem Erwachsenen "einen Gefallen tun zu wollen". Nämlich das zu wollen, was der Pädophile will, weil er sich dann als vom Kinde erwählt phantasieren kann.“
 
Ferner schreibt „Die Welt“ von einem erschreckenden Mangel an Empathie für Kinder und der fortwährenden Latenz der Instrumentalisierung von Kindern für erwachsene Sexualinteressen.
 
Ich zitiere weiter aus der Zeitung „Die Welt“: „Denn was mit der Pädophiliedebatte symbolisch losgetreten wurde, ist im Kern die Grundsatzfrage, wie viel Grenzenlosigkeit eine Gesellschaft verträgt. Und ob Vielfalt nicht mit Beliebigkeit und Willkür verwechselt wird. Beliebigkeit kennt nun einmal keine Rückbindung an Normen und Traditionen und der Willkür entspricht die Rücksichtslosigkeit gegen alles andere.
Das läuft bei den Grünen sowohl in der Sexualpolitik wie der Geschlechter- und Familiendebatte aus dem Ruder.“
 
Die Worte des Sexualpädagogen sind mir daher Auftrag, mich noch mehr dafür einzusetzen, dass Kinder nicht frühsexualisiert werden!
 
Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
Obfrau Verein „Plattform gegen Kindersexualisierung“


Der Bürgermeister von Linz fürchtet um das internationale Image von Linz. Wissen Sie warum? Ganz einfach, der neue Verkehrsstadtrat hat bei den Fußgänger-Ampeln die „Ampelpärchen“ wieder abmontieren lassen.

 

Ursprünglich sind diese Ampelpärchen anlässlich des Eurovision Song Contests und des Life Balls im Mai 2015 in Wien eingeführt worden. Seitdem sind auch Männer-Paare und Frauen-Paare auf den Wiener Ampeln sichtbar. Die grüne Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou sagte dazu: " Das ist großartig für die Akzeptanz von lesbischwulen Paaren."

 

Offenbar haben wir in Österreich keine anderen Sorgen als die gleichgeschlechtlichen Paare! Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Allen Menschen ist mit Respekt zu begegnen, gleichgültig welche sexuelle Neigung sie haben. Heterosexualität ist aber nicht verstaubt oder veraltet, sondern entspricht der Sexualität der meisten Menschen.


Es gibt somit keinen Grund, lesbische oder homosexuelle Neigungen zu propagieren. Niemand und am allerwenigsten Kinder und Jugendliche sollen zu einem lesbischen oder homosexuellen Sexualverhalten aufgefordert werden. Auch soll es ihnen nicht nahe gelegt werden. Kinder und Jugendliche sollen ihre Sexualität ohne äußeren Druck entfalten können!

 

Kümmern wir uns in Österreich doch endlich um die wichtigen Dinge in unserem Staat und machen wir es uns nicht zur Aufgabe, ständig die Lesben und Schwulen zu propagieren! Das ist nämlich nicht Toleranz, die wir damit üben, sondern das ständige Hervorheben einer Gruppe von Menschen mit besonderer sexueller Neigung.


Der Sexangriff der Frau Minister Hosek


Es passt haargenau in die gegenwärtige totalitäre Schwulenpropaganda rund um den Transvestiten-Sänger Conchita Wurst und das Schlager-Wettsingen, die ORF, Rathaus, Rotgrün und Bank Austria derzeit betreiben. Die Frauenunterrichtsministerin Heinisch-Hosek hat in den letzten Tagen einen mehr als suspekten „Sexualpädagogik“-Generalangriff auf die Schulen gestartet, der nach den Worten ihres Ministeriums „alle Unterrichtsgegenstände“ einschlägig involvieren soll. Erfreulicherweise schließen sich nun viele empörte Eltern zu einer gemeinsamen Gegeninitiative zusammen; sie haben erkannt, dass bei der Verteidigung der Familienrechte höchste Gefahr im Verzug ist. Ebenso erfreulich ist, dass auch Familienministerin Karmasin aktiv geworden ist.

 

Gerade weil Karmasin an dieser Stelle oft gescholten worden ist, sei ihre erste Aussage besonders gelobt (der hoffentlich noch weitere folgen werden!). Sie kritisiert den geplanten Sexualerlass Hoseks mit den Worten: „Das entspricht sicherlich nicht dem Wunsch der Eltern.“ Sie verlangt einen „Neustart“ und dass Sexualerziehung in den Schulen jedenfalls mit den jeweiligen Elternvertretern abgestimmt werde.

Das versucht Heinisch-Hosek mit einem raffinierten Fragebogen zu umgehen, in dem nach allem Möglichen gefragt wird, nur nicht danach, ob die Eltern diese breitflächige Sexualisierung ihrer Kinder durch die Schule überhaupt wollen.

 

In diesem Fragebogen wird vor allem der Hauptskandal verwischt: Dass die Hosek-Sexual-Initiative sich nicht nur in Bereiche einmischt, wo die meisten Eltern die Politik – noch dazu eine einseitig ideologisch aufgeladene – absolut draußen haben will. Dass sie sich dabei auf  wissenschaftlich klingende Quellen stützt, die in Wahrheit aber großteils aus der deutschen Schwulen-Szene kommen. Dass von den Erlassschreibern alle Formen der Sexualität (nach dem Motto „Was auch immer euch gefällt“) als gleichwertig dargestellt werden. Dass damit versucht wird, die skurrile "Gender"-Theorie des Postmarxismus in die Schulen zu bringen (Kern: Es gebe keine biologischen Geschlechter, sondern Geschlecht sei etwas frei wählbares). Und dass viele Eltern zu Recht fürchten, dass das Ganze massiv an Kindesmissbrauch grenzt. Oder dass es diesem vielleicht sogar die Tore öffnet.

 

Von „Behinderung & Sexualität“ bis zum „positiven Einfluss der Sexualität auf Gesundheit und Wohlbefinden“ reichen die Themen, die Hosek in die Schulen tragen will. Ein besonderes Anliegen für die 10- bis 12-Jährigen(!) ist ihr – oder den dubiosen Hintermännern des Erlasses: „Lust, Masturbation, Orgasmus“; und natürlich das gegenwärtige Hauptthema von Rotgrün: „Freundschaft und Liebe zu Menschen des gleichen Geschlechts“.

 

PS.: Gewiss werden in den meisten Schulen die vielen ebenfalls empörten Lehrer nicht mitmachen. Es wäre ja nicht der erste Erlass, der in der Rundablage landet. Aber wer so leichtsinnig war, seine Kinder in Schulen zwischen Rahlgasse und Henriettenplatz zu schicken (um nur zwei besonders „bekannte“ Wiener Gymnasien zu nennen), sollte besser auf der Hut sein.


Autor: Dr. Andreas Unterberger

Link: http://www.andreas-unterberger.at/2015/05/der-sexangriff-der-frau-hosek-eltern-empoert-euch/